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Hängematte mit Gestell für den Urlaub Zuhause

Hängematte mit Gestell für den Urlaub Zuhause

Mit der Hängematte den Urlaub ins Zuhause holen

es ist endlich soweit – Die Garten Saison beginnt.

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Ob Garten, Balkon oder Terrasse, ab jetzt zieht es einfach jeden nach draussen.
Vielleicht hat der ein oder andere es ja mitbekommen, wir sind kürzlich umgezogen. Nun haben wir keinen Balkon mehr, sondern eine große Terrasse.

Und diese galt es nun Pünktlich zur Frühjahrssaison einzurichten. Was gibt es denn schöneres als die lauen Sommerabende mit seinen lieben auf der Terrasse zu verbringen, oder am We draussen zu frühstücken?

Damit das aber auch gemütlich wird, sollte die Terrasse stimmungsvoll gestaltet werden.

 

Dazu haben wir uns einiges an Gedanken gemacht.

An alle Altersklassen muss gedacht werden

Da wir eine große Patchworkfamilie sind, war es uns wichtig, alle einzelnen Bedürfnisse inklusive unserem Wunsch nach Minimalismus zu berücksichtigen. Also auch nicht zuviel Schnickschnack. Challenge accepted würde ich sagen…

Es sollte für jeden was dabei sein. Es bringt ja nichts, wenn die Terrasse auf Baby ausgerichtet ist, da fühlt sich kein Teenager wohl und beim Erwachsenen kommt statt Entspannung auch nur „Spielzimmer im Freien“ Ambiente auf.
 

Also gesagt getan.

Es gibt nun einen kleinen Sandkasten und Krabbeldeckenbereich, eine Chillige Pallettenmöbel Lounge, eine Feuerschale fürs gute Gefühl und Grillen, 6 Pflanzen Chinaschilf die auch zum Sichtschutz dienen sollen wenn sie größer werden und zu guter Letzt…

…haben wir uns für eine Hängematte entschieden.

Warum? Wer einmal drinnen lag, weiss sofort wovon wir sprechen. Oder schreiben in dem Fall. 

Falls Ihr online bestellen wollt, können wir euch die Seite www.Hängemattengigant.de empfehlen.

Augen zu – wind im Haar – Sonne kitzelt die Fußspitzen – Entspannung – Urlaub

…und ich könnte einfach weiter träumen. Mit der Hängematte ist man einfach sofort in einer anderen Welt. Das leichte schwingen, das Gefühl der Schwerelosigkeit und abgehoben sein vom Boden, lassen Entspannung hochkommen, wann immer man sie braucht.

Und das tut uns allen Zuhause gut. Ob Teenie, Mama, Papa, mit oder ohne Baby, jeder reserviert sich gleich die Hängematte.

Wie ihr seht, lag unser Schwerpunkt auf Entspannen beim Einrichten. Unser Alltag bietet uns einfach schon genug Abenteuer, Termine und sonstigen Krims Krams.

Wir wollten eine Hängematte für mindestens 2 Personen um auch mal gemeinsam hinein liegen zu können. Sie sollte, wenn möglich schadstofffrei und trotzdem relativ wetterfest sein.

Unsere Hängematte

Nun haben wir unsere von der Firma Tropilex bekommen und sind mega glücklich damit. Der Kontakt mit dem Servicecenter war super nett, unkompliziert und sie war im Nu geliefert.

 

Die Teens haben schon angekündigt im Sommer auf jeden Fall einmal draussen in der Hängematte übernachten zu wollen ;).

Ich hoffe ja es wird nicht all zuviel Streit um sie geben, wer immer gleich rein liegen darf nach der Schule… sonst wars das wohl wieder mit der Entspannung.

 

Sie ist wirklich super bequem, vor Allem auch für zwei Personen. Wir haben uns für eine Hängematte ohne Spreizstäbe entschieden. Zum einen neigt man dann nicht so zum rausfallen und zum anderen spart sie optisch und räumlich Platz.

Sie ist sehr gut verarbeitet, Formstabil und von Hängemattenwebern in Kolumbien und Indien von Hand gewebt. Sie entspricht auch dem Ökotex 100 Standard, was uns wichtig war.

Der Hersteller Tropilex gibt sogar an, am Projekt 1% for the Planet teilzunehmen, was bedeutet, dass er mindestens 1% des Jahresumsatzes für gemeinnützige Umweltorganisationen spendet.

Ja, aber wie ihr sicher merkt, ist die Hängematte neben unserer Feuerschale das absolute Highlight unserer Terrasse.

Weil es sich in ihr einfach so gut liegt, haben wir auch schon Pläne gemacht, wie und wo wir sie im Winter im Haus aufhängen können.

Aber jetzt wird erst mal ausgiebig draussen gechillt. Sommer, wir sind bereit.

Habt Ihr auch schon eine Hängematte?

Wie habt ihr Euer Draussen Zimmer eingerichtet? Lasst gerne Eure Inspirationen in den Kommentaren da. Vielleicht habt Ihr ja noch Ideen für einen Lounge Tisch für uns übrig.

Einen super sonnigen und entspannten Sommer Saisonstart wünschen Euch Fabi und Jasmin.

 

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Minimalismus mit Familie

Minimalismus mit Familie

Minimalismus als Familie leben

Minimalismus mit Familie zu leben geht nicht nur, nein es scheint sogar unabdingbar wenn man ein erfülltes Leben anstrebt.

Entfüllen um erfüllt sein zu können, lautet die Devise. Und deshalb lautet auch unser Jahresmotto  dieses Jahr: Minimalismus.

Keine Lust zu lesen?

Einfach den Beitrag als Podcast hören.

warum minimalismus?

Wir dürfen uns nun durch unseren neuesten Familienzuwachs mehr denn je, eine echte Patchwork-Großfamilie nennen. Mit dem ganzen drum und dran, allen Herausforderungen und was sonst noch so dazu gehört. 

Aber vor Allem soll für uns die Familie, das Leben, zufrieden und schön, ja sogar von Leichtigkeit getragen sein. 

Umso mehr ist da Ordnung und Struktur wichtig. 

Minimalismus der Alleskönner?

Will man das gut und ernsthaft erreichen, ist Minimalismus sozusagen DAS Mittel der Wahl.  

Warum das denn nun? 

Weil es zu 100% funktioniert und sich einfach nur gut anfühlt. Geradezu befreit. Man kann den Anforderungen des Alltages mit Familie viel entspannter begegnen. 

Was bewirkt Minimalismus?

Wie Innen so Außen oder natürlich auch umgekehrt in dem Fall ;). 

Das bedeutet im Klartext, dass man am Umfeld, an der Wohnung viel erkennen kann, wie es im Inneren einer Person ausseht. Herrscht Chaos, so kann man davon ausgehen, dass es im Innenleben einer Person meist auch nicht ganz geordnet bis wahrscheinlich chaotisch zugeht. Man denke nur mal an ein typisches Teenagerzimmer. 

Wenn man sich dann erinnert wie es in dieser Phase des Lebens nahezu drunter und drüber geht, 

Gefühls Karuselle, melancholische Verstimmungen, alles muss sich erst wieder neu finden und ordnen. Ja ich denke das ist wohl das Beste Beispiel;) Bei uns zumindest… 

Nun ist es aber auch so, dass das Prinzip auch andersherum gilt:

Wie Außen so innen. Und genau das können wir uns zunutze machen mit Ordnung. Und was ist wohl geordneter als Minimalismus? 

Denn wir uns in beide Gefühlszustände hinein fühlen, was fühlt sich dann besser an? Chaos oder Aufgeräumt? Die Antwort liegt auf der Hand. Es fühlt sich einfach gut an, in einem gut aufgeräumten, geordneten Zuhause zu wohnen. Es fühlt sich auch einfach gut an sich innen aufgeräumt und geordnet zu fühlen. 

Minimalismus bringt mehr Zeit

Hat man weniger Dinge, hat man mehr Zeit. Warum? Weil all diese Dinge Zeitfresser sind. Sie wollen gekauft, gepflegt, organisiert, benutzt, und am Ende auch entsorgt werden. All die Zeit die uns in diesem immer schneller werdenden Leben wegfließt. Dass zwischen Konsum und schnelllebigerer Zeit ein Zusammenhang besteht, dürfte jedem mittlerweile bewusst sein. 

Mehr geld mit minimalismus

Die ganzen Dinge, das ganze Zeug will gekauft werden. Dazu geben wir einen Großteil unseres meist hart erarbeiteten Einkommens aus, Es ist erstaunlich wieviel Geld man spart, überlegt man sich alles zweimal was man kaufen will. 

Diese 3 Faktoren würden wir zu den wohl gewichtigsten zählen. Ändern sich diese in die andere Richtung, könnte das Leben z. B. s aussehen:

  • Man hat mehr Geld. Mit Mehr Geld haben die meisten Menschen weniger Sorgen. Mit mehr Geld fühlt man sich sicherer. Man kann sich und z. B. seiner Familie auch Erlebnisse schaffen, die man sich vorher vielleicht nicht leisten konnte. Ausflüge, Urlaube, Gemeinsame Zeit eben. Denn diese Dinge sind unbezahlbar. Sind sie es doch woran man sich am Ende erinnert. An all die schöne Dinge die man zusammen erlebt hat und nicht etwa die Hosen, Handtaschen oder Möbel die man eine Zeit lang besessen hat. 

  • Das alles kann man dann auch, denn man hat ja nun mehr Zeit. 

„Alles was Du besitzt, besitzt am Ende Dich“

Zitat aus dem Film:  Fight Club

Die Bedeutung hiervon ist, sich frei machen von Dingen die belasten.

Es gibt natürlich noch viel mehr Vorteile und Beweggründe sowie unzählige Lifehacks, wenn man sich in diesem Bereich mehr belesen möchte. Ein paar schöne Blogs hierzu finden wir u.a. www.familiordentlich.de , www.minimalismus21.de , minimalkonzept.de und fraeulein-ordnung.de .

So.

Mehr Zeit mit der Familie verbringen können?

Mehr Geld haben? 

Weniger Sorgen diesbezüglich verschwenden müssen?

Sich geordneter, wohler, also auch entspannter fühlen?

Ohja, aber gerne, immer her damit. 

Es gibt Leute die sagen:

„Minimalismus ist das neue Wellness“

  „ Die neue Auszeit vom Alltag“.

    Können wir unbedingt unterschreiben.

    Minimalismus mit Familie spielt nach denselben Regeln wie wenn man alleine ist, nur eben mit ein paar Dingen mehr. Was nur natürlich ist, es leben ja auch ein paar Menschen mehr unter einem Dach. Es gelten dennoch für jedes Familienmitglied die gleichen Grundfragen:

    • Brauche ich das wirklich? /Hat es eine wichtige Funktion?
    • Macht mich das wirklich glücklich?
    • Bereichert das mein Leben?

    „Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun“ 

    Zitat aus dem Film:  Fight Club

    Die Bedeutung hiervon ist, sich frei machen von Dingen die belasten.

    Nur eben, dass für die Kinder die Eltern je nach Alter mehr oder weniger diese Fragestellung übernehmen. 

    Dazu kann man ein paar Grundregeln aufstellen wie: 

    • Geschenke legen alle Verwandte Zusammen um etwas größeres vielleicht sinnvolleres anschaffen zu können
    • Geschenke können reduziert werden auf z.B. maximal 3
    • oder auf Geschenke wird grundsätzlich ganz verzichtet und stattdessen Zeit mit dem Kind geschenkt in Erlebnissen oder Ausflügen oder anderes.

    Die Grundfragen ob etwas sinnvoll, funktionell oder bereichernd ist, sollte man sich dann für jedes Utensil in jedem Raum (Küche, Bad, Wohn- oder Schlafzimmer…) sowie vor jeder geplanten Neuanschaffung stellen. 

    Hat man einmal angefangen alle überflüssigen Dinge wegzuwerfen, zu verschenken oder zu verkaufen, merkt man schnell, dass es immer leichter geht. Anfangs tut man sich vielleicht noch schwer sich von dem einen oder anderen Gegenstand zu trennen.

    Je öfter man es aber tut, desto einfacher wird es, ja es fängt sogar an Spaß zu machen. Ich würde behaupten sogar so eine Art Suchtfaktor danach zu bekommen. 

    Das Gefühl, wenn man sich von vielen überflüssigen Dingen getrennt hat, ist unbeschreiblich

    Es ist erstaunlich wie sich das Zusammenleben in der Familie mit Minimalismus ändert. Der Umgang miteinander und das Wohlfühlen jedes einzelnen für sich im innen und im Außen sprechen Bände. 

    Abgesehen davon ist diese Lebenseinstellung auch ökologisch gesehen ein gutes Vorbild für unsere Kinder. Nicht im Überfluss leben. Nicht alles Neu kaufen wenn es kaputt geht. Es entsteht automatisch mehr Achtsamkeit für die Dinge. 

    Werte, die unserer Meinung nach unbezahlbar wertvoll in der Kindeserziehung sind. Und unserer Selbst. 

    Wie fange ich mit Minimalismus an?

    Am Besten Schritt für Schritt, anders geht es sowieso nicht ;),Zimmer für Zimmer. Und hier Ecke für Ecke. 

    Zuallererst legt man sich 3 Kisten oder 3 Säcke bereit. Diese beschriftet man mit:

    • Wegwerfen
    • Verschenken
    • Verkaufen

    Jetzt gehts los. Alles muss mindestens einmal durch die Hände gegangen sein, wenn man mit dem Zimmer durch ist. Man entscheidet nach den 3 Grundfragen (siehe oben) ob der Gegenstand behalten oder weggegeben wird und wir dann Dementiprechend sortiert.

    Mich persönlich befriedigt es ungemein, je größer die Weggeben Ansammlung hinterher ist. 

    Scheint so eine Art Belohnungsimpuls zu sein 😉

    Es ist wichtig zu wissen, dass Minimalismus zu leben für jeden etwas anders aussehen kann. Der eine kann absolut spartanisch leben ohne etwas zu vermissen. Der andere braucht für sein Zufrieden sein eine gewisse Grundausstattung an Multimediageräten z.B. 

    Das eine muss nicht besser als das andere sein. 

    Es kommt immer darauf an, ob ein Gegenstand einen wirklich bereichert.

    Erfüllt mich die neueste AppleWatch mit Glückshormonen, jedesmal wenn ich sie im Alltag gebrauche, oder zaubert mir ein bestimmtes Bild jedesmal ein Lächeln aufs Gesicht wenn ich daran vorbeigehe, haben diese Dinge absolut Ihre Funktion erreicht.

    Deshalb muss eine minimalistische Lebensführung nicht unbedingt ärmlich aussehen. Sie ist einfach nur achtsam und bewusst bedacht. Allein das führt zu loswerden von Ballast und Vermeidung von erneuten Ansammlungen. 

    Das Zuhause sieht zudem ordentlich und schön aus.

    Ganz nebenbei: Muss man dann auch nicht immer bei jedem Türklingeln zusammenzucken , weil man befürchtet, der unerwartete Besuch sehe nun die ganze Unordnung. Die natürlich zufällig immer nur dann am Größten ist.

    Wir haben also dieses Jahr Minimalismus zu unserem Motto gemacht.

    Angefangen bei allem Materiellem, wollen wir diese Philosophie aber auf alle Lebensbereiche ausdehnen. 

    Denn das Prinzip und vor allem das Resultat funktioniert überall. Uns es fühlt sich überall besser an. 

    Nach und nach werden wir Euch auf unserem Blog ein kurzes Update dazu geben, wie wir Minimalismus auch im Bereich Freundschaften und Beziehung, Arbeit uns Business sowie andere Aspekte leben. 

    In diesem Sinne, lasst mal hören? Habt ihr schon Erfahrung? Oder sagt Ihr: „Challenge acceptet“ 

    und fangt gleich morgen mit dem Projekt Minimalismus an? Die passende Jahreszeit dafür heißt ja „Jetzt“ 😉

    Wir sind jedenfalls gespannt und freuen uns über jede Anregung, Inspirationen oder Feedback zu diesem Thema von Euch 🙂

    Auf ein geordnetes und entspanntes kommendes Jahr…

    Eure Jasmin und Fabian

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    Last minute Adventskalender DIY

    Last minute Adventskalender DIY

    Last minute Adventskalender DIY

    Schnell und einfach umsetzbar, oft schon mit noch vorhandenen Resten die man sich so übers Jahr angesammelt hat – DIY Adventskalender

    Jedes Jahr auf`s Neue überlegt man sich als Mutter (oder auch als Vater ;)), welchen Adventskalender die Kinder dieses Mal bekommen sollen. Die Ideen und Inspirationen sind nahezu unendlich. Nutzt man dazu Plattformen wie Pinterest oder Google Bilder z.B., wird man gleich von so manchen Kunstwerken beglückt. Gelobt sei der Internetzugang hier an dieser Stelle 😉

    familienurlaub in Pakostane kroatinen

    Über die Jahre habe ich nun schon zahlreiche DIY Adventskalender ausprobiert. Suchte ich doch die Herausforderung oder brach einfach meine kreative Ader pünktlich zu Weihnachten bei mir durch…

    Wie dem auch sei, von selber Nähen, bis hin zu wochenlanges Sammeln von Gefässchen mit anschliessendem tagelangen bemalen und bekleben war schon alles dabei. Selbst ist schließlich die gute Mutter und belohnt wird man mit anerkennenden Kinder ( oder auch Erwachsenen ) KulleraugenBlicken.

    Doch dieses Jahr ist es anders. Geht es nur mir so oder ist das einfach der Wandel der Zeit? Ja die Zeit- an der liegt`s- die fehlt nämlich. Mal wieder. Sowas Neues.

    Nein, es stimmt wirklich, wer uns schon ein bisschen auf Instagram gefolgt ist, hat es wahrscheinlich mitbekommen:

    Bei uns stand in den letzten Wochen ein großer Umzug an, zudem gab es durch die Schwangerschaft immer mal wieder notgedrungene Pausen.

    familienurlaub in Pakostane kroatinen

    Deshalb… …und weil seit dem Umzug erst 3 Wochen her sind, die Geburt bevorsteht und ein Überraschungsprojekt am Start steht bei Passion2be:

    Muss es dieses Jahr ein Lastminute DIY Adventskalender sein.  Bei 3 Kindern, vielleicht bekommt der Mann ja auch noch einen?, steckt doch einfach mehr Aufwand sowieso schon drin. Alles muss also mal 3 gerechnet werden.

    Das bedeutet:

    Ich will natürlich unbedingt den Kindern ein Adventskalender machen, er soll aber möglichs schnell an einem WE oder besser noch an einem Tag fertig sein können.

    Achso, Kostengünstig wäre auch super, dachte ich mir, schadet ja nicht. Zappzerapp, war die Idee schnell klar.

    24 kleine Papiertütchen aus Geschenkpapier (Zeitungspapier geht natürlich auch), mit Deko aufgehübscht, an einer Schnur aufgehängt. Klingt schnell, war auch schnell. Lastminute – gecheckt.

    Weil es aber ein ein schneller und nicht aufwändiger Adventskalender wird, war mir doch eines sehr wichtig. 

    Mit Herz und Liebe

    Er soll dafür unbedingt etwas fürs Herz und etwas ganz persönliches mit Liebe enthalten. Deshalb entschloss ich mich, die Sü.igkeit selber zu backen und jedem Kind 24 kleine individuelle Zettelchen zu schreiben.

     

    Zettelchen mit 24 Gründen warum wir sie sooooo lieb haben.

    Tatsächlich war der DIY Adventskalender dieses Jahr an einem Tag fertig. Vorab hab ich natürlich geschaut was ich noch da hab an Geschenkpapieren und Deko Zeugs. Der Rest sowie die Zutaten für die entsprechenden Plätzchen wurde schnell gekauft.

    Da Plätzchen schnell und vor allem in größeren Mengen in einem Abwasch gemacht sind, entschied ich mich für diese Lieblinge, das Rezept gibt’s pünktlich zur Adventszeit hier auf unserem Blog dazu 😉

     

    So, nun aber zur Step for Step Anleitung:

    Schritt 1:

    Backt die entsprechenden Plätzchen. Dann können sie während ihr bastelt in Ruhe abkühlen.

    Produkte von Amazon.de

    Schritt Nr. 2:

    *Legt Euch Geschenkpapier, Schere, Klebestift, Tesa, Filz-,Fein- oder Eddingliner, Papier oder Tonpapier für die Zettelchen, Deko Klebebänder und Schnur oder Dekoband zurecht. Sowie Kleindeko nach Bedarf.

    Schritt Nr 3:

    Schneidet 24 kleine Zettel aus Papier oder auch farbigem Tonpaier aus. Beschreibt jedes auf die Vorderseite mit:

    Ich/ oder Wir haben Dich sooooo lieb, weil…

    und danach überlegt ihr Euch für jede Rückseite der 24 Zettel etwas ganz individuelles zu Eurem Kind, was oder warum Ihr es so lieb habt. Was es für Euch

    so liebenswert macht.

    Kleiner Tipp:

    Gerade im Teenageralter, wo man anfängt an sich zu zweifeln oder sich mit anderen zu vergleichen, so viele Fehler an sich sieht, finde ich diese Idee eine wunderschöne Möglichkeit, den Kindern zu zeigen, was für wundervolle Wesen sie doch sind. Wieviel liebenswertes sie eben an sich haben :)))

    Schritt Nr. 4:

    Schneidet 24 Geschenkpapierrechtecke in unterschiedlichen oder gleichen Maßen aus. Je nach Eurem Geschmack. Ich habe variiert so nach Augenmaß. Ca. 18-20cm x 18-20cm.

    Ging einfach schneller,  muss ich gestehen.

    Ob Ihr alle Päckchen gleich macht oder unterschiedlich, ist Geschmacksache. Ganz wie Ihr beliebt.

    Schritt Nr. 5:

    Faltet zunächst eine (kurze) Seite auf die andere, aber lasst einen kleinen ca. 0,5 cm breiten Rand links stehen.

    Bestreicht diesen Rand mit einem Klebestift (oder noch schneller zur Not Tesa) und faltet dann den Kleberand um zum schließen.

    Jetzt faltet von unten die offene Kante ca. 1 cm nach oben um, wieder aufklappen, Klebestift drauf und wieder zuklappen und zukleben.

    Tütchen auf die schöne Seite umdrehen, einmal die offene Kante 0,5 cm nach unten umfalten, dann ein zweites mal ca. 2 cm nach unten umfalten. Damit ist es eine schönere Abschlusskante gibt. Wieder aufmachen.

    Bringt eine Zahl auf eine Ecke an. Von 1-24 versteht sich. Dies kann mit schönem Stift, Edding oder fertigen Zahlenklebern sein.

    Schritt Nr.6:

    Zettelchen einrollen, mit einem winzigen Tesa Stück verschließen. Damit man zum Einen die Schrift nicht durchsieht und zum Anderen damit das Fett von den Plätzchen nicht so aufs Papier geht. Ihr könnt sonst die Plätzchen auch jedes einzeln noch in Folie (Geschenkfolie z.B. oder Frischhaltefolie ) einpacken, wenn ihr wollt.

    Schritt Nr.7:

    Befüllen der Tütchen. In jedes Tütchen nun ein eingerolltes Zettelchen und ein Plätzchen legen.

    Schritt Nr.8:

    Abschluss.

    Faltet nun zuerst wie oben vorgeknickt die 0,5cm Falte nach vorne unten auf die schöne Seite um, dann nocheinmal das ganze um 2cm.

    Verschließt das ganze nun mit einem Dekoklebeband. Alternativ könnt Ihr es z.B. auch zutackern.

    Nun mit Dekoklebebändern nach Belieben verzieren und an einer Schnur, einem Geschenkband in einem Körbchen oder oder oder anbringen.

    Ich habe das ganze dann noch zu guter Letzt geschmückt mit kleinen Weihnachtskugeln und einer Lichterkette.

    Tadaaaaa… Fertig ist Euer Last Minute DIY Adventskalender. Schnell, kostengünstig, gefüllt mit „gesundem“ Süßen und gaaaaanz viel Liebe.

    Was meint Ihr? Gefällt Euch diese Version von einem Adventskalender ?

    Mangelnde Zeit – Dieses Jahr habe ich Dir ein Schnippchen geschlagen… Sagt man doch so, oder???

     

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    Heute stellen wir Euch einmal unseren Essplatz vor.

    Als wir in unsere erste gemeinsame Wohnung zogen, hatten wir die Möglichkeit, unter anderem auch unseren Essbereich ganz neu zu kreieren.

    Es sollte ein Sammelplatz werden für Familie und Freunde, alle sollen sich wohlfühlen und gerne dorthin kommen. Ein Ort wo man loslassen kann, gelassen über die Erlebnisse des Tages sprechen, gemütlich Essen und Trinken, lachen, spielen aber auch konzentriert arbeiten oder Hausaufgaben machen kann. Family eben.

    Eine Insel mitten in unserer Wohnung mit der Möglichkeit die anderen aus der „Wohngemeinschaft“ Familie zu treffen (was sonst vor allem in Teenagerzeiten eher seltener wird)

    Warum? 

    Weil das Leben jetzt und jeden Tag stattfindet und Essen etwas ist was alle verbindet. Eine gute Möglichkeit alle aus freien Stücken zusammen zu bringen.

     

    Aber was macht einen guten Essplatz aus?

    Dazu haben wir uns überlegt, wo wir uns eigentlich ganz besonders wohlfühlen wenn wir essen gehen.

    Was hat diese Plätze verbunden? Was war es denn was uns gut fühlen ließ?

    Sofort waren wir uns einig dass es wieder einmal die außergewöhnlichen Burgerläden waren die uns vom Stil her richtig gut gefielen.

    Sie strahlen eine Extravaganz aus, sind gemütlich groß und damit einladend. Vom Design her eher schwarz da zeitlos und zu allem passend. Stil eher Holz Metall Look.

    Ist das auch für unser Zuhause umsetzbar?

    …war natürlich die nächste Frage.

    Unsere Leidenschaft für das Extravagante und Ausgefallene konnten wir doch bestimmt auch hier ausleben.

    Und da fielen sie uns in Auge. Genau diese wollten wir, natürlich wurden sie noch ausgiebig probegsessen und dann ab nach Hause und ins Internet gestürzt. Mit einer genauen Vorstellung ging das dann blitzschnell.

    Gefunden. Gekauft. Geliefert.

     

    Und ja: Man saß wirklich gut und sofort stellte sich ein wohliges Gefühl der Zufriedenheit ein.

    Genau so muss sich das Anfühlen. Man soll gerne an den Tisch kommen wollen.

    Das Design will wohl überlegt sein

    Denn es soll ein modisches #istgeradein überstehen und vor allem zum Rest der Wohnung passen.

    Schwarzes Metall und Holz fanden wir beide von Anfang an gut und so war auch schnell ein passender Tisch gefunden.

    Hier geht es zum Tisch

    Dazu suchten wir optisch geeignete Hochstühle oder Barhocker. Lange haben wir hin und her überlegt.

    Aber keine haben so richtig gut gepasst. Also so wirklich gut.

    Es gab viele aber meistens nur Hocker ohne Lehne. Wollen wir aber auch mal länger sitzen zum Plaudern oder spielen, muss man sich anlehnen können, sonst wars das schnell mit dem Gemütlichkeitsfaktor .

    Da blieb uns nichts anderes übrig als wieder Inspiration beim Essen gehen zu holen. Ist ja nicht so als ob das nicht auch Spaß machen würde 😉

    So. Gesagt getan. Für klarere Inspiration war hier wohl erstmal wieder ein Grund Burger essen zu gehen angebracht. Schnell war klar, was uns besonders anspricht, waren die Hochtische. Wie war es nicht jedesmal einfach cool an diesen Tischen mit den Freunden zu sitzen? Also war klar:

    So einer musste es sein. Und das Wichtigste: Er musste groß sein. Ein Essplatz, der Raum für die ganze Familie und Freunde bieten kann.

    Tischlein deck Dich…

    …oder wer sonst gerade in der Nähe ist.

    Auf der Suche nach passendem Geschirr gab es nichts wirklich Gutes, so haben wir uns für eine Übergangslösung von dem Holländischen Möbelhaus entschieden. Sollten wir auf ein besseres Service stoßen, gibts natürlich ein Update.

    Gläser und Karaffe sollten aber wieder unbedingt etwas besonderes sein, da wir auch leidenschaftlich gerne viel Wasser trinken. Durch Zufall in einem Gartencenter stießen wir auf diese Schönheiten, die im Auslaufware Sale waren. Wie Praktisch.

    Fazit:

    Insgesamt sind wir nun absolut Happy. Zu überlegen wo wir uns denn persönlich am Besten fühlten und dies einfach in unser Heim holten, war die beste Entscheidung die wir machen konnten.

    Und ja, wir verbringen tatsächlich alle viiiiiiiel Zeit zu den unterschiedlichsten Konstellationen total gerne an unserem Essplatz. Und die Teenies sind jedesmal total stolz wenn Ihre Freunde kommen und erstmal sagen wie cool es hier ist 😉

    Projekt Essplatz zum Wohlfühlen: Gelungen!

    Die eine oder andere Neuanschaffung wird es dazu bestimmt noch geben ( Schwarzes Edelstahl Besteck vielleicht?;)) Aber das gehört ja schließlich zu einem lebendigen Lifestyle dazu.

    Bewegung. Veränderung.

    Hauptsache man tut es mit Leidenschaft.

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    Warum gerade einen Fotorucksack* ?

    Tut es nicht auch eine Kameratasche? Oder gar eine x-beliebige Tasche nur für den Übergang? Wenn ich eines in Sachen Equipment für meine Fotografie Ausrüstung gelernt habe, dann das, dass Qualität und Funktionalität stimmen müssen.

    Über die Jahre habe ich so einiges ausprobiert. Angefangen von Notlösungen, über quietschende Kamertaschen, bis hin zu Rucksäcken. Hier bin ich geblieben. Warum? Das erklär ich Euch heute.

    FotoRucksack Grund Nr 1:

    Bewegungsfreiheit.

    Ein Kamerarucksack sitzt auf dem Rücken, man hat also keine Einschränkungen was die Beweglichkeit angeht.

    Keine störende Umhängetasche, die herumbaumelt wenn man sich beim Fotografieren verkünstelt. Durch gepolsterte Schultergurte ein erhöhter Tragekomfort.

    fotoRucksack Grund Nummer 2:

    Mehr Stauraum.

    In einen Rucksack geht einfach viel mehr hinein. Also auch ideal für längere Fototouren oder Tages sessions.

    Es ist doch meistens so, dass man noch viel mehr mitnehmen möchte, als nur Kamera, Objektiv und Akkus. Dann reicht eine Tasche nicht aus und man landet bei mindestens 2. In den Kamererucksack geht von Kamera, mehreren Objektiven ( hier bis zu 7), Akkus, Filter bis hin zu LED Lichtquellen und Laptop alles rein.

    Die Innentrennstreifen sind beliebig verstellbar. Macht man einen WE Kurztrip, passt sogar noch das nötigste an Wäsche mit hinein, bei uns Männern zumindest ;)).

    fotoRucksack Grund Nummer 3:

    Diebstahlsicher.

    Entscheidet ihr Euch für einen Kamerarucksack, empfehle ich Euch ganz klar einen mit Diebstahlsicherem Hauptfach an der Rückenseite des Rucksackes.

    Nie mehr in der Schlange oder in Menschenansammlungen stehen und mit den halben Augen und Ohren beim Equipment sein müssen.

    Das Fach kann nur geöffnet werden, wenn man den Rucksack auszieht. Es besteht auch die Möglichkeit ein Codeschloss an die Reisverschlüsse zu machen, zumindest bei unserem.

    fotoRucksack Grund Nummer 4:

    Stativhalterung.

    Bei unserem Modell ist zusätzlich an der Seite eine verstaubare Stativhalterung angebracht, was einen unkomplizierten und schnellen Zugriff auf das Stativ ermöglicht.

    Es sitzt fest und rutschsicher am Kamerarucksack. Kein lästiges Extra herum schleppen mehr.

    fotoRucksack Grund Nummer 5:

    Design.

    So ein Kamerarucksack gibt es in den verschiedensten Designs, alle Geschmäcker werden bedient.

    Von sportlich bis oldschool. Funktional und gut Aussehen? – Gecheckt!

    Fazit:

    Nach einem guten Jahr intensiven Gebrauchs Kann ich guten Gewissens sagen:

    Auf jeden Fall ein Must Have. Der Kamerarucksack hat die Challenge zu Kamerataschen in jeder Hinsicht gewonnen. Mittlerweile habe ich zwei verschiedene. Dieser hier ist von der Preis-Leistung und vor Allem Qualität her TOP!

    Hier geht es zum Rucksack: http://amzn.to/2EWW2Cd

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    Osterdeko zum selbermachen – Ostereier aus Betonmasse

    Osterdeko zum selbermachen – Ostereier aus Betonmasse

    Heute zeige ich Euch mal

    wunderschöne Osterdeko zum selbermachen.

    Ja auch mich hat es wieder infiziert. Kaum zwitscherten draussen die ersten Vögel am Morgen, war es um mich geschehen. Und ja ich weiß, wir haben erst Anfang Februar. Aber im Ernst: Vogelgezwitscher und Sonnenschein in Kombi?

    Auch die Kreative Ader muss gelegentlich an die frische Luft

    Hier DAS VIDEO ZU Osterdeko

    Da konnte ich einfach nicht anders. Es brannte mit mir durch.

    Inspiriert wurde ich von den schönen Weihnachtswindlichtern im gleichen Stil.

    Da dachte ich mir, warum nicht als Osterei? Schön bunt mit Frühlingsfarben und frischen Blumen?

     

    Es ist wirklich total einfach.

    Und kommt richtig gut raus. Ich habe mich für ein Beton/Gips Material entschieden. Was soll ich sagen, ich steh nunmal auf solide Verarbeitung.

    Selbergemachtes was mir nicht lange hält, frustriert mich nur. Es soll auch was aushalten und nicht gleich kaputt gehen, wenn mann es nur schräg anschaut.

    Auch für Kinder eine gute Idee

    Gemacht habe ich die Osterdeko nicht alleine. Meine Kinder sind ja sowas von schnell für Kreatives zu haben. Gemeinsam entstanden diese hübschen Eier.

    Na? Hast du Lust bekommen?

    Komm, ich erkläre Dir wie du in wenigen Schritten mit dieser Osterdeko dein Zuhause schmücken kannst:

    Material:

    • Kreativ fertig Betonmasse /alternativ aus Gips oder Beton selber herstellen
    • Acryl Lack in Weiß glänzend, Magenta, Pink und Karminrot
    • Borstenpinsel 16 oder größer
    • Luftballons
    • Handschuhe
    • 3 Schalen zum hinein stellen
    • Zewa

    *

    Schritt 1:

    Stelle das Material bereit.

    Falls du keine fertig Betonmasse nimmst, mische dir einen nicht zu dünnen Brei selber an.

    Blase 3 Luftballons in unterschiedlichen Größen auf.

     

    Mein Rat: Mache sie nicht zu Groß. Je Größer, desto instabiler stehen sie in der Schale wenn sie noch nass sind. Auch das Modellieren verlangt dann mehr Fingerspitzengefühl. Ich habe normale Luftballons genommen, sie aber nicht voll aufgeblasen.

    Setze jeden Luftballon mit dem Verschluss nach unten in eine stabile Schale. Hier legst du am Besten vorher ein Zewa rein, damit tropfende Betonmasse der Osterdeko nicht deine Schüsseln ruiniert.

    Schritt 2:

    Nun ziehe Handschuhe an und trage Stück für Stück Masse auf den Ballon. Beginne oben. Arbeite Dich langsam nach unten.

    Du kannst die Hände zwischendurch immer mal wieder in Wasser tauchen, dann rutscht es besser. Gestalte den Rand nach unten hin etwas unregelmäßig, damit der zerbrochene Eierschalen Look besser zur Geltung kommt. Arbeite nicht zu weit nach unten, die Masse rutscht von allein noch etwas nach unten nach.

    Wenn du mit dem groben Umriss zufrieden bist, schau nach wo noch Löcher sind und wo noch Material korrigiert werden muss, damit überall eine gleichmäßige Dicke entsteht. Mache es nicht zu dünn.

    Streiche dann von unten nach oben alles ungefähr glatt.

    Schritt 3:

    Gib oben etwas Masse hin und drücke es leicht platt, damit dein Ei später stabiler steht.

    Nun lasse es 24 Stunden trocknen.

    Wenn es sehr Dick ist, kann es sinnvoll sein die Massen nach 2-4 Stunden mal leicht mit Wasser abzusprühen, damit keine Risse entstehen.

    Schritt 4:

    Jetzt kannst Du die Luftballon platzen lassen. Halte Aber das Ei fest, sonst fällt es noch versehentlich auf die schönen Kanten herunter.

    Schritt 5:

    So der schöne Teil kommt. Das bemalen der Eier. Du kannst die Form deiner Osterdeko zuvor noch nach Geschmack etwas korrigieren indem du die Kanten an den gewünschten Stellen brichst.

    Nun lege das Ei falsch herum auf eine Faust, sie fungiert sozusagen als Ständer. Mit der anderen Hand bemalst du nun das Ei mit weißem Acryl Lack von Aussen.

    Stelle es danach zum Trocknen ebenso verkehrt herum hin.

    Verfahre mit den restlichen Eiern gleich.

    Wenn die Farbe wirklich trocken ist, kannst du die Eier innen mit buntem Acryl Lack anmalen. Dazu stellst du die Eier wieder in eine Schüssel.

    Schritt 6:

    Das Dekorieren. Für den sicheren Stand und den perfekten österlichen Look, sammelst Du im Wald deines Vertrauens 😉 etwas Moos.

    Eierschalen schön hineinbetten, Blümchen rein – Voila !

    Fertig ist deine exclusive Osterdeko.

    Übrigens: Eignet sich auch hervorragend einzeln in Folie verpackt als Ostermitbringsel. Macht auf jedenfall etwas her 😉

    Lass mir gerne deine Erfahrungen oder Fragen dazu da. 

    Und nun: Wünsche ich dir viel Spass dabei 🙂

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