Bestes Pita Rezept

Bestes Pita Rezept

Bestes Pita Brot Rezept
einfach & schnell.

Hmmm Pita…

und immerwieder läuft es aufs Gleiche heraus. Jeder der den Raum betritt wo gerade Brot gebacken wird, dem läuft sofort das Wasser im Mund zusammen.

Brot gehört nicht umsonst seit jeher zu unseren Hauptnahrungsmitteln. Jedoch sollte man nicht zuviel davon essen, denn es zählt auch zu den ältesten fast Food die es gibt.

Nicht ohne Grund. Denn zuviel des guten setzt sich schnell mal das eine oder andere Pfund auf unseren Hüften ab.

Deshalb gibt es bei uns nicht sehr häufig Brot aber wenn es welches gibt, dann ein ganz besonderes. Ja genau. Das Pita Brot.

Frisch gebacken, aussen mit knuspriger Krume und innen locker weich. Am Besten noch warm gegessen. Als Beilage zu Suppen Gemüse und Fleisch oder gefüllt. Den Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt.

Immer auf der Suche nach dem ultimativen Rezept, habe ich viel ausprobiert und variiert.

Heute stelle ich dir in nur 5 Schritten mein Geheimtipp vor, welches sich absolut und immer wieder bewährt hat. Probiere es aus, ich bin sehr auf deine Meinung gespannt.

REZEPT

Zutaten: 

  • 500 gr Mehl    (ich bevorzuge Dinkelmehl Typ 630)
  • 1/2 Würfel Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe
  • 8 gr Zucker
  • 10 gr Salz
  • 10 grOlivenöl   + etwas Öl für die Schüssel
  • 350 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Ei
  • Sesam und oder Kümmel zum Bestreuen

Schritt 1:

Stelle aus den Zutaten einen Hefeteig her. Die Hefe löst du am Besten in der Hälfte des lauwarmen Wassers und dem Zucker auf, bevor du es mit den restlichen Zutaten vermengst.

Sei zunächst vorsichtig mit dem Wasser, an manchen Tagen braucht man 10 ml mehr an manchen 10 ml weniger damit es ein geschmeidiger, nicht klebender Teig wird. Je nach Luftfeuchtigkeit.

Schritt 2:

Teig mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Schritt 3:

Viertel den Teig und forme daraus vorsichtig 4 große Fladen. Lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Decke das Blech erneut mit dem Geschirrtuch ab und lasse die Fladen auf dem Blech erneut 20 Minuten gehen.

Schritt 4:

Zerschlage das Ei in einem Glas mit etwas Wasser. Drücke mit dem Finger oder dem Stiefel eines Kochlöffels einige Mulden in die Fladen. Dann bestreiche sie mit dem Ei-Wasser Gemisch. Nun bestreue sie mit Sesam oder Kümmel.

Schritt 5:

Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe das Brot bei 250°C für 7-9 Minuten.

Voilá!

 Hmmm… ich kann es fast schon hier riechen. Und mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen 🙂

Ich wünsche gutes Gelingen und lasst es Euch schmecken.

Lasst gerne Eure Erfahrungen und Meinungen hier. Was sind Eure Lieblingsbrot Rezepte?

Nice to know

TCM

Getreide nährt uns. Je nach Getreide wirkt es leicht kühlender oder wärmer, aber stets nährend für die Mitte.

Weizen wirkt dezent kühlend und beruhigend, wodurch er z.B. gerne bei Gefühlslabilität und innerer Unruhe gegeben wird, sowie bei trockenem Mund und Diabetes.

Allerdings sollte man wie oben erwähnt auf die Menge achten und nicht zuviel des Guten essen.

Guten Appetit!

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LIFESTYLE

Warum das Feuerwerk der anderen besser ist.

Rucksack für Kamera & Co

Rucksack für Kamera & Co

Warum gerade einen Fotorucksack* ?

Tut es nicht auch eine Kameratasche? Oder gar eine x-beliebige Tasche nur für den Übergang? Wenn ich eines in Sachen Equipment für meine Fotografie Ausrüstung gelernt habe, dann das, dass Qualität und Funktionalität stimmen müssen.

Über die Jahre habe ich so einiges ausprobiert. Angefangen von Notlösungen, über quietschende Kamertaschen, bis hin zu Rucksäcken. Hier bin ich geblieben. Warum? Das erklär ich Euch heute.

FotoRucksack Grund Nr 1:

Bewegungsfreiheit.

Ein Kamerarucksack sitzt auf dem Rücken, man hat also keine Einschränkungen was die Beweglichkeit angeht.

Keine störende Umhängetasche, die herumbaumelt wenn man sich beim Fotografieren verkünstelt. Durch gepolsterte Schultergurte ein erhöhter Tragekomfort.

fotoRucksack Grund Nummer 2:

Mehr Stauraum.

In einen Rucksack geht einfach viel mehr hinein. Also auch ideal für längere Fototouren oder Tages sessions.

Es ist doch meistens so, dass man noch viel mehr mitnehmen möchte, als nur Kamera, Objektiv und Akkus. Dann reicht eine Tasche nicht aus und man landet bei mindestens 2. In den Kamererucksack geht von Kamera, mehreren Objektiven ( hier bis zu 7), Akkus, Filter bis hin zu LED Lichtquellen und Laptop alles rein.

Die Innentrennstreifen sind beliebig verstellbar. Macht man einen WE Kurztrip, passt sogar noch das nötigste an Wäsche mit hinein, bei uns Männern zumindest ;)).

fotoRucksack Grund Nummer 3:

Diebstahlsicher.

Entscheidet ihr Euch für einen Kamerarucksack, empfehle ich Euch ganz klar einen mit Diebstahlsicherem Hauptfach an der Rückenseite des Rucksackes.

Nie mehr in der Schlange oder in Menschenansammlungen stehen und mit den halben Augen und Ohren beim Equipment sein müssen.

Das Fach kann nur geöffnet werden, wenn man den Rucksack auszieht. Es besteht auch die Möglichkeit ein Codeschloss an die Reisverschlüsse zu machen, zumindest bei unserem.

fotoRucksack Grund Nummer 4:

Stativhalterung.

Bei unserem Modell ist zusätzlich an der Seite eine verstaubare Stativhalterung angebracht, was einen unkomplizierten und schnellen Zugriff auf das Stativ ermöglicht.

Es sitzt fest und rutschsicher am Kamerarucksack. Kein lästiges Extra herum schleppen mehr.

fotoRucksack Grund Nummer 5:

Design.

So ein Kamerarucksack gibt es in den verschiedensten Designs, alle Geschmäcker werden bedient.

Von sportlich bis oldschool. Funktional und gut Aussehen? – Gecheckt!

Fazit:

Nach einem guten Jahr intensiven Gebrauchs Kann ich guten Gewissens sagen:

Auf jeden Fall ein Must Have. Der Kamerarucksack hat die Challenge zu Kamerataschen in jeder Hinsicht gewonnen. Mittlerweile habe ich zwei verschiedene. Dieser hier ist von der Preis-Leistung und vor Allem Qualität her TOP!

Hier geht es zum Rucksack: http://amzn.to/2EWW2Cd

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Osterdeko zum selbermachen – Ostereier aus Betonmasse

Osterdeko zum selbermachen – Ostereier aus Betonmasse

Heute zeige ich Euch mal wunderschöne Osterdeko zum selbermachen.

Ja auch mich hat es wieder infiziert. Kaum zwitscherten draussen die ersten Vögel am Morgen, war es um mich geschehen. Und ja ich weiß, wir haben erst Anfang Februar. Aber im Ernst: Vogelgezwitscher und Sonnenschein in Kombi?

Auch die Kreative Ader muss gelegentlich an die frische Luft

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Da konnte ich einfach nicht anders. Es brannte mit mir durch.

Inspiriert wurde ich von den schönen Weihnachtswindlichtern im gleichen Stil.

Da dachte ich mir, warum nicht als Osterei? Schön bunt mit Frühlingsfarben und frischen Blumen?

 

Es ist wirklich total einfach.

Und kommt richtig gut raus. Ich habe mich für ein Beton/Gips Material entschieden. Was soll ich sagen, ich steh nunmal auf solide Verarbeitung.

Selbergemachtes was mir nicht lange hält, frustriert mich nur. Es soll auch was aushalten und nicht gleich kaputt gehen, wenn mann es nur schräg anschaut.

Auch für Kinder eine gute Idee

Gemacht habe ich die Osterdeko nicht alleine. Meine Kinder sind ja sowas von schnell für Kreatives zu haben. Gemeinsam entstanden diese hübschen Eier. Na? Hast du Lust bekommen?

Komm, ich erkläre Dir wie du in wenigen Schritten mit dieser Osterdeko dein Zuhause schmücken kannst:

Material:

  • Kreativ fertig Betonmasse /alternativ aus Gips oder Beton selber herstellen
  • Acryl Lack in Weiß glänzend, Magenta, Pink und Karminrot
  • Borstenpinsel 16 oder größer
  • Luftballons
  • Handschuhe
  • 3 Schalen zum hinein stellen
  • Zewa

*

Schritt 1:

Stelle das Material bereit.

Falls du keine fertig Betonmasse nimmst, mische dir einen nicht zu dünnen Brei selber an.

Blase 3 Luftballons in unterschiedlichen Größen auf.

 

Mein Rat: Mache sie nicht zu Groß. Je Größer, desto instabiler stehen sie in der Schale wenn sie noch nass sind. Auch das Modellieren verlangt dann mehr Fingerspitzengefühl. Ich habe normale Luftballons genommen, sie aber nicht voll aufgeblasen.

Setze jeden Luftballon mit dem Verschluss nach unten in eine stabile Schale. Hier legst du am Besten vorher ein Zewa rein, damit tropfende Betonmasse der Osterdeko nicht deine Schüsseln ruiniert.

Schritt 2:

Nun ziehe Handschuhe an und trage Stück für Stück Masse auf den Ballon. Beginne oben. Arbeite Dich langsam nach unten.

Du kannst die Hände zwischendurch immer mal wieder in Wasser tauchen, dann rutscht es besser. Gestalte den Rand nach unten hin etwas unregelmäßig, damit der zerbrochene Eierschalen Look besser zur Geltung kommt. Arbeite nicht zu weit nach unten, die Masse rutscht von allein noch etwas nach unten nach.

Wenn du mit dem groben Umriss zufrieden bist, schau nach wo noch Löcher sind und wo noch Material korrigiert werden muss, damit überall eine gleichmäßige Dicke entsteht. Mache es nicht zu dünn.

Streiche dann von unten nach oben alles ungefähr glatt.

Schritt 3:

Gib oben etwas Masse hin und drücke es leicht platt, damit dein Ei später stabiler steht.

Nun lasse es 24 Stunden trocknen.

Wenn es sehr Dick ist, kann es sinnvoll sein die Massen nach 2-4 Stunden mal leicht mit Wasser abzusprühen, damit keine Risse entstehen.

Schritt 4:

Jetzt kannst Du die Luftballon platzen lassen. Halte Aber das Ei fest, sonst fällt es noch versehentlich auf die schönen Kanten herunter.

Schritt 5:

So der schöne Teil kommt. Das bemalen der Eier. Du kannst die Form deiner Osterdeko zuvor noch nach Geschmack etwas korrigieren indem du die Kanten an den gewünschten Stellen brichst.

Nun lege das Ei falsch herum auf eine Faust, sie fungiert sozusagen als Ständer. Mit der anderen Hand bemalst du nun das Ei mit weißem Acryl Lack von Aussen.

Stelle es danach zum Trocknen ebenso verkehrt herum hin.

Verfahre mit den restlichen Eiern gleich.

Wenn die Farbe wirklich trocken ist, kannst du die Eier innen mit buntem Acryl Lack anmalen. Dazu stellst du die Eier wieder in eine Schüssel.

Schritt 6:

Das Dekorieren. Für den sicheren Stand und den perfekten österlichen Look, sammelst Du im Wald deines Vertrauens 😉 etwas Moos.

Eierschalen schön hineinbetten, Blümchen rein – Voila !

Fertig ist deine exclusive Osterdeko.

Übrigens: Eignet sich auch hervorragend einzeln in Folie verpackt als Ostermitbringsel. Macht auf jedenfall etwas her 😉

Lass mir gerne deine Erfahrungen oder Fragen dazu da. 

Und nun: Wünsche ich dir viel Spass dabei 🙂

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Extensions: 4 Gründe warum sie sich doch lohnen

Extensions: 4 Gründe warum sie sich doch lohnen

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Vorweggenommen:

Extensions waren für mich bis dahin noch nie Thema.

  1. Zu Teuer

  2. Ich hatte doch lange und genug Haare            

Aber wie kommt es zum Sinneswandel? Vielleicht geht es Dir genauso wie mir?

Du stehst wie so oft vor der wiedermal hochbrennenden Frage: Was kann ich an meinen Haaren verändern?

Wie kann ich sie noch besser zur Geltung bringen?

Denn so wie sie in letzter Zeit sind und diese letzten Zeiten kehren schätzungsweise alle 3 Monate mal ein, gehen die Haare ja überhaupt nicht mehr…

Ach und man kann sagen was man will, aber ich behaupte Menschen mit etwas längeren Haaren haben es oft schwerer mit der Haarfrage.

Denn die Länge kam ja nicht von ungefähr. Keine ständigen Färbeaktionen, keine Dauerwellen, nur ab und zu mal Glätte oder Welleisen.

Was bleibt da aber auf der Strecke?

Ja richtig. Der Spass mit der der Kreativität. Das mal etwas andere als immer nur dasselbe.

Hm. Bei mir war wieder so ein Tag. 2 Tage vor dem Friseurtermin fleißig auf Pinterest und Google alle möglichen Langhaarschnitte abgeklappert. Denn die Länge hab ich zumindest durch.

Nachdem ich sie vor 2 Jahren um ca 45 cm abgeschnitten habe, möchte ich dies vorerst nicht noch einmal tun.

Da bleibt dann nicht viel um Pep in die Haare zu bekommen. Nun was soll ich sagen, die Fotos die mir am Besten gefielen, waren die mit ausgefallenen Haarfarben.

Zur Zeit im Trend:

Aschblond bis weiss grau. Sieht einfach cool aus. Anscheinend brauchte ich wirklich mal ne neue Farbe.

Ich also zum Friseur, schön wie immer die Spitzen geschnitten und etwas mutiger noch ein paar Stufen rein.

Dann kam meine Frage nach der Haarfarbe. Der Zahn wurde mir schnell gezogen. Wenn ich meine Haarlänge behalten möchte, kommt eine Farbe in dieser Hellen Abstufung nicht in Frage.

Allein ein normales Blond würde meine dunklen Haare massiv kaputt machen. Ein Aschblond bis weiß würde alles aus meinem Haar herausziehen, die Haare würden nach einiger Zeit alle bis zum Kinn abbrechen.

Schnief…

Jetzt kommen sie ins Spiel. Die Extensions. Meine Friseurin schlug vor, ein paar sehr helle Farbsträhnen mit Extensions zu setzen. Mit dieser Idee ging ich dann nach Hause und dachte darüber nach. 

 

Sast Friseur Schramberg
Sabine Weber (Inhaberin) gerade am perfektionieren.

Ich kam zu folgendem Schluss:

 

  1. Es ist zwar teuer, aber ich kann die Haarsträhnen schließlich bis zu einem Jahr verwenden und immer wieder hoch setzen lassen. Mein Haar schädigt es zumindest nicht.
  2. Ein Farbergebnis in dieser Version würde ich nie Färben können ohne mir die Haare kaputt zu machen. Und ein wenig befürchtete ich, solange ich es nicht mal ausprobiert habe, würde diese Idee immer in meinem Kopf herum spuken.
  3. Mal etwas anderes haben. Nicht immer dasselbe. Man bekommt mit den Farbsträhnen Tiefe, Bewegung und frischen  Wind ins Haar.
  4. Das Leben vergeht so schnell. Dinge anders zu machen, sich auszuprobieren macht Spass. Es lässt uns lebendig fühlen. Und beim Thema Haare und Extensions ist es ja keine Entscheidung für immer. Ein kleiner Zeitabschnitt in meinem Leben. Warum also nicht?

So, nun hab ich sie. Ich muss mich noch etwas daran gewöhnen aber ich bin froh, dass ich es gemacht habe.

Eine Zeit lang mal was anderes. Danach habe ich wieder meine langen Haare wie vorher.

Bis dahin, probier ich noch etwas aus. Frisuren und so. Vielleicht Färbe ich die Strähnen auch mal in einer anderen Farbe? Wer weiß, vielleicht bevor sie das letzte Mal höher gesetzt werden in Meerjungfraublau 😉

Hattest Du schonmal Extensions? Spielst Du mit der Frage ob das auch für Dich etwas wäre? Was sind Deine Extensions Erfahrungen?

Freue mich über Deinen Kommentar dazu. Vielleicht hast Du eine ganz andere Sichtweise?